Corinna Cremer 
Konfliktberatung und Mediation

Konflikte lösen und wieder gut leben.

Blog

Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern

Gepostet am 12. April 2018 um 3:45 Comments Kommentare (2)

"Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und verändere mich selbst."
Was ist mit diesem Satz gemeint? Wie kann man ihn auf uns heute übertragen?
Wenn mich etwas stört und ich mich fürchterlich beklage über die Lage der Welt, den Müll, der in unseren Meeren schwimmt, die Tiere, die in der Massentierhaltung gequält werden, dann brauche ich nicht in die große Politik gehen, um daran etwas zu ändern. Dann brauche ich nicht versuchen andere Menschen zu ändern. Ich brauche nur mich verändern. Ich kaufe ab sofort keine Dinge mehr, die am Ende nur Müll mit sich gebracht haben. Und ich esse einfach keine Tiere mehr. Wir wollen immer, dass sich die anderen verändern. Wir denken oftmals nicht daran uns zu verändern. Verändert sich jeder selbst, verändert sich die Welt.

Ereignisse sind bedeutungslos

Gepostet am 30. November 2015 um 0:25 Comments Kommentare (0)

Ereignisse kommen ohne Bedeutung.

Erst, wenn wir dazu kommen erhalten sie Ihre Bedeutung von uns.

Es ist also an uns ob wir die Welt positiv oder negativ sehen.


Buddhistische Weisheit

Zivilcourage

Gepostet am 15. November 2015 um 6:35 Comments Kommentare (0)

Die Welt ist nicht so wie sie ist, weil einige Menschen böses tun, sondern weil viele Menschen nichts dagegen tun.

Gesetze des Lebens

Gepostet am 3. Oktober 2015 um 9:55 Comments Kommentare (0)

Alles was wir in unser Leben ziehen basiert auf unserem Denken von dem, was wir glauben wert zu sein.

Leben im Hier und Jetzt!

Gepostet am 26. Juli 2015 um 10:10 Comments Kommentare (0)

Es gibt genau zwei Tage im Jahr an denen man nichts tun kann.

Der eine ist Gestern, der andere Morgen.    Dalai Lama

Was kann man alles mit Bohnen machen?

Gepostet am 26. Juli 2015 um 9:50 Comments Kommentare (0)

Die weise Frau mit den Bohnen (Quelle: unbekannt)

Eine sehr alte weise Frau war eine große Lebensgenießerin und verließ ihr Haus nie ohne vorher eine handvoll Bohnen einzustecken. Sie tat dies nicht um unterwegs die Bohnen zu kauen.

Nein nein, sie nahm die Bohnen mit, um so die schönen Momente des Lebens besser zählen zu können.

Für jede Kleinigkeit die sie tagsüber erlebte – zum Beispiel einen fröhlichen Schwatz auf der Straße, ein köstlich duftendes Brot, einen Moment Stille, das Lachen eines Menschen, eine Tasse Kaffee, eine Berührung des Herzens, einen schattigen Platz in der Mittagshitze, das Zwitschern eines Vogels, für alles was die Sinne und das Herz erfreut, ließ sie eine Bohne von der rechten in die linke Jackentasche wandern. Manchmal waren es auch gerade zwei oder drei Bohnen die auf einmal den Platz wechselten.

Abends saß die weise Frau zu Hause am Kamin und zählte die Bohnen aus der linken Jackentasche. Sie zelebrierte diese Minuten. So führte sie sich vor Augen, wie viel schönes ihr an diesem Tag widerfahren war und freute sich. Sogar an den Abenden, an welchen nur eine einzige Bohne zählte, war für sie der Tag gelungen – es hatte sich gelohnt ihn zu leben…

 

Über andere reden

Gepostet am 18. Juli 2015 um 7:15 Comments Kommentare (0)

Was Paul über Peter sagt, sagt mehr über Paul als über Peter.

Baruch de Spinoza  (1632 - 1677)

 

Menschen beklagen sich...

Gepostet am 18. Juli 2015 um 7:05 Comments Kommentare (0)

Viele Menschen neigen dazu sich darüber zu beklagen was sie nicht haben, anstatt sich über das zu freuen, was sie haben.

 

Eigensicht

Gepostet am 17. Juli 2015 um 4:30 Comments Kommentare (0)

Unsere Schlussfolgerungen sind immer ein Schlüssel zu uns selbst.