Corinna Cremer 
Konfliktberatung und Mediation

Konflikte lösen und wieder gut leben

Blog

Wenn du nachts wach liegst

Gepostet am 7. Mai 2019 um 5:15 Comments Kommentare (0)

Vielleicht kennst du das. Eigentlich willst du schlafen, doch Probleme und Sorgen halten dich davon ab. Immer wieder kommen diese Gedanken. Alles dreht sich um Probleme.
Das kannst du tun:
Wenn du ohnehin schon wachliegst, weil dich Probleme und Sorgen nicht schlafen lassen, dann nutze die Zeit und denke über dein Problem lösungsorientiert nach. Das heißt, grübel nicht immer über das Problem, sondern beginne in Richtung Lösung für das Problem zu denken. Was kann helfen? Wie haben es andere gemacht? Wen kann ich fragen das Problem zu lösen? etc. Wenn du die Zeit, die du wachliegst nutzt, um über das Problem lösungsorientiert nachzudenken, liegst du zwar auch wach, doch hast du auch bald eine Lösung. Und kannst wieder erholsam schlafen. Denke lösungsorientiert nicht problemorientiert. Der Aufwand ist der Gleiche. Auch nachts.

Mein/e Partner/in spricht fünf Sprachen!

Gepostet am 2. Oktober 2018 um 9:15 Comments Kommentare (0)


Mein/e Partner/in spricht fünf Sprachen!  Und, kann sie/er auch zuhören?

Was wie ein lustiger Witz klingt, ist eine ernste Frage. Oftmals hören wir nur zu, um möglichst schnell und intelligent zu antworten. Dabei wäre es so wichtig zuerst aufmerksam zuzuhören, um richtig zu verstehen. Viele Missverständnisse, Spannungen und Streit ließen sich vermeiden, würden wir einander aufmerksam zuhören. Oftmals glauben wir schon zu wissen was unser Gesprächspartner sagen wird und formulieren in Gedanken schon unsere Antwort darauf. So antworten wir dann auf unsere eigene Annahme und nicht auf das wirklich Gesagte. Wie viele Beziehungen, Familien, Freundschaften, Firmen wären noch intakt, würden wir einander richtig zuhören.

Das kannst du tun: Höre deinem Gesprächspartner mit voller Aufmerksamkeit zu. Vergewissere dich das Gesagte richtig verstanden zu haben. Frage nach. Auch, wenn du glaubst schon alles richtig verstanden zu haben. "Du meinst also,..." oder: "Könnte man auch sagen, ....". So vermeidest du Missverständnisse, Ärger, Trauer, Trennung, Wut, ...    https://www.corinna-cremer-mediation.de/ber-mich

Warum betteln Bettelmoenche?

Gepostet am 12. Mai 2016 um 4:15 Comments Kommentare (0)
Vielleicht hast Du schon einmal von Mönchen gehört, die sich jeden Morgen erneut auf den Weg machen, um Gaben, Geld oder Hilfeleistungen zu erbitten. Warum tun diese Mönche das? Warum nehmen Sie diese unangenehme Sache auf sich? Am Mangel an Hab und Gut kann es nicht liegen. Für buddhistische Klöster gilt das Gleiche, wie für die katholische Kirche. Sie verfügen über ausreichend Geld und Güter. Niemand wird auf die Straße geschickt um für den Erhalt der Kirchen oder Klöster zu betteln. Nein.  Also, warum nehmen sie dies auf sich? Darum: Das Betteln der Mönche gibt dem jeniegen, der um eine Gabe gebeten wird, die Gelegenheit etwas zu geben. Das kling simple oder banal, ist es aber nicht. Es hat einen tieferen Sinn. Jeder der um eine Gabe gebeten wird, egal von wem, hat in diesem Moment eine Chance etwas zu geben. Etwas Gutes zu tun. Quasi sein Gute-Taten-Konto aufzufüllen. Oder sein Karma-Konto im Plus zu buchen. Es bist nicht Du, der dem Bettler einen Gefallen tut, wenn Du ihm einen Euro gibst. Nein. Es ist der Bettler, der Dir einen Gefallen tut. 

Ich bin nicht gut genug!

Gepostet am 18. März 2016 um 11:50 Comments Kommentare (0)

"Ich bin nicht gut genug". "Ich habe nichts Gutes verdient".  "Ich bin ein hoffnungsloser Fall". Ich werde niemals reich sein". "Ich werde niemals glücklich sein".

Kennst du solche Sätze? Sind dir solche Gedanken vertraut? Wenn ja, dann bist du nicht allein damit. Fast jeder Mensch trägt diese oder ähnliche Gedanken mit sich herum. Solche Selbstbewertungen hindern uns oft daran echte Lebensfreude zu empfinden und oft auch daran, zu tun und zu erreichen, was wir wirklich wollen. Weil wir es uns selbst nicht zutrauen. So werden die Sätze irgendwann zu unserer traurigen Wahrheit. Woher kommen diese Denkmuster in unseren Köpfen und wie kann ich mich davon befreien?

Der Mensch kommt auf die Welt und ist erst einmal grenzenlos. Erst wenn der Mensch heranwächst und Sätze hört, wie: "Das schaffst du nicht"! "Dazu bist du nicht intelligent genug". "Lass das, das kannst du nicht"!... fängt er an dies selbst zu glauben. Dieser Prozess ist so schleichend, dass wir ihn in der Regel nicht bewusst wahrnehmen. So werden Sätze, die wir in unserer Kindheit von Lehrern, Eltern, älteren Geschwistern und anderen Personen hören früher oder später zu unserer eigenen Wahrheit. Die Tücke daran ist, dass wir oft nicht hinterfragen, warum soll ich das eigentlich nicht können?? Wieso habe ich das nicht verdient?? Wer bestimmt, ich sei nicht gut genug??

Ganze Industriezweige haben sich diese Mechanismen des menschlichen Denkens zu Nutze gemacht. Der Satz: "Ich bin nicht schön genug" sorgt zum Beispiel für eine florierende Kosmetikindustrie.

So wirst du diese Denkmuster wieder los:

 

  1. Mach dir klar, dass es kein "besser" oder "schlechter" gibt, sondern nur ein "unterschiedlich" .
  2. Mach dir klar, dass du von Natur aus alle Möglichkeiten der Entfaltung hast. Du kannst alles werden und alles sein.
  3. Mach dir klar, dass du Sätze, die du früher einmal gehört hast, heute verabschieden kannst. Sie gelten für dich nicht mehr. 
  4. Mach dir klar, dass du sie oft schon los bist, nur dadurch, dass du sie erkannt hast.

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Was sind Glaubenssätze?

Gepostet am 4. Oktober 2015 um 8:55 Comments Kommentare (0)

Was sind Glaubenssätze und was bedeuten sie für unser Leben? Zuerst einmal, Glaubenssätze haben nichts mit Religion zu tun. Glauben, wie es hier gemeint ist, bedeutet bestimmte Annahmen und Vermutungen über eine Sache, die wie selbstverständlich zu unserer eigenen Wahrheit geworden sind. Glaubenssätze formen unser Glaubenssystem, unsere Art und Weise, wie wir eine Sache sehen und diese bewerten. Sie prägen unsere Denk- und Handlungsmuster und somit unsere Verhaltensweisen. Die meisten sind in unserer Kindheit entstanden und wir nehmen sie nicht bewusst wahr. Das macht es schwierig sie zu erkennen. Negative oder begrenzende Glaubenssätze haben eine negative Auswirkung auf unser Wohlbefinden. Hier die häufigsten negativen Glaubenssätze:  1. "Ich bin nicht genug" (nicht gut genug, nicht schlau genug, nicht schön genug,...)  2. "Es ist wichtig was andere von mir denken."  (stellt, was andere denken über die eigenen Interessen und Werte) 3. "Ich habe es nicht verdient."  (mangelndes Selbstwertgefühl) 4. "Ich habe keine Zeit"  (erschwert Aufgaben in wichtig und dringlich einzuteilen) 5. "Ich bin ein Opfer meiner Umstände." (erschwert die Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen)  6. "Ich könnte scheitern." (der Lebensantrieb ist überwiegend  Angst)...  Glaubenssätze lassen sich auflösen oder in dienliche Glaubenssätze umformulieren. Der erste Schritt dazu ist sie zu erkennen. 

Loslassen. Wie geht das?

Gepostet am 13. September 2015 um 3:50 Comments Kommentare (0)

Vielleicht hast du schon oft den gutgemeinten Rat gehört: "Lass doch einfach los!"  Oder : "Manchmal muss man eben loslassen:"                        

Egal ob es sich um einen geliebten Menschen handelt; die Kinder, die jetzt groß sind und ihre eigenen Wege gehen; die Firma, die jetzt vom Nachfolger geführt wird oder irgend eine andere Verbindung, die es nun zu lösen heißt.

"Lass doch einfach los!" Leicht gesagt. Doch wie macht man das? Wie geht das? Wie lässt man los?

Zum Beispiel so:

Nimm dir bewusst Zeit für dich alleine. Sorge dafür, dass du in dieser Zeit ungestört bleibst. Schalte dein Handy und den Computer aus. Setze dich bequem hin. Komme zur Ruhe. Du kannst gleich wieder alles machen, was du machen willst. Jetzt gehören diese Minuten nur dir allein. Wenn es dir schwer fällt zur Ruhe zu kommen, dann schließe die Augen und atme mehrmals tief ein und aus. Wenn du zur Ruhe gekommen bist, ungestört bist und bequem sitzt, dann gehe in Gedanken in die Situation, die es loszulassen gilt. Spiele in Gedanken die schmerzliche Situation noch einmal durch. Das Kind das auszieht, der Partner der gegangen ist, die Firma, die jetzt vom Nachfolger geführt wird,...etc. Spiel dies in Gedanken durch, ohne die Situation dabei zu bewerten. Noch einmal. Spiel die Situation durch, ohne sie zu bewerten. Also ohne das Leid, ohne die Trauer, ohne die Wut, die du gespürt hast. Ganz neutral. Wie ein Fremder. Wie ein Beobachter von außen.

Das wirst du beobachten:

Die Situation lässt sich nicht mehr ändern. Es ist so wie es ist. Egal wie sehr du leidest, du kannst die Situation nicht mehr ändern. Es ist nicht die Situation die dich schmerzt, es sind deine Gefühle dazu. Die Situation kannst du nicht mehr ändern. Ändern kannst du deine Gefühle. Du kannst die Situation annehmen. So wie sie jetzt ist.

(Annahme ohne zu Bewerten)

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Das Gedankenkarussell stoppen. So gehts:

Gepostet am 6. September 2015 um 6:50 Comments Kommentare (0)

Vielleicht kennst du das:

 - Du bist richtig müde und kannst dennoch nicht einschlafen.

 Oder:

 - Du müsstest dich konzentrieren kannst es aber nicht.

 In deinen Kopf drehen sich immer fortwährend Gedanken, Gedanken, Gedanken.

 "Ich darf nicht vergessen....., ich muss dies machen oder jenen anrufen, ich ärgere mich immer noch über gestern,...."

 Im Schnitt denkt der Mensch am Tag 60.00 Gedanken. Die meisten davon sind negativ.

 Die meisten Gedanken drehen sich um vergangene Ereignisse, die sich, weil sie bereits stattgefunden haben, nicht mehr ändern lassen,

 und um Ereignisse, die in der Zukunft liegen.

 Die meisten Gedanken sind negativ, immer wiederkehrend und haben eine quälende Wirkung.

 Die Folge ist Unwohlsein, Schlaflosigkeit, Konzentrationsprobleme, schlechte Laune, und vieles mehr.

 Du bist nicht die beste Version deiner selbst, triffst nicht die besten Entscheidungen zu denen du fähig wärest und hast nicht das Leben, das du haben könntest, wäre es in deinem Kopf still.

 Aber wie geht das?

 Wie halte ich die Gedanken an?

 Zum Beispiel so:

 - nimm zwei weiße Din A 4 Blätter und einen Stift

 - setze dich in einen bequemen Sessel

 - sorge dafür dass du für eine gewisse Zeit ungestört bist (am besten allein zu Hause) Handy ausgeschaltet, Computer aus.

 - schließe deinen Augen

 - hab keine großen Erwartungen

 - lass dein Gedankenkarussell kreisen (versuche nicht es anzuhalten)

 - versuche zur Ruhe zu kommen

 - schreibe jeden Gedanken, der dir jetzt siedend heiß einfällt und dich daran hindert zur Ruhe zu kommen auf eines des beiden Blätter.

 - Das machst du so lange, bis alle wichtigen Gedanken auf deinem Blatt stehen. So kannst du sie nicht vergessen. Später wirst du dich darum kümmern.

 - Ist dein Geist jetzt ruhiger? Ist das Gedankenrad jetzt langsamer?

 - Wenn nicht nimm das zweite Blatt Papier.

 - auf das zweite Blatt Papier schreibst du die Rubriken aus der die Gedanken kommen, die dich nicht haben zur Ruhe kommen lassen.

 (z.B. Familie, Beruf, Freizeit, Verein, Urlaub, Freunde, Gesundheit, Ehrenamt,....du weißt schon.)

 - Wenn du dies aufschreibst, fallen dir automatisch noch weitere Gedanken ein. Schreib diese auf das erste Blatt.

 - Mach dies solange, bis all deine Gedanken, die dich daran hindern zur Ruhe zu kommen auf deinen Blättern stehen.

 (Dein Kopf ist ein Hochleistungscomputer und zu kostbar um nur als Datenspeicher zu dienen.)

 - Jetzt kannst du dein Gedankenkarussell stoppen. So: 

 Stelle Dir jetzt folgende Frage: "Woher kommt mein nächster Gedanke?"

 

 

Wie kann ich mein eigenes nerviges Verhalten ändern?

Gepostet am 26. Juli 2015 um 10:05 Comments Kommentare (0)

Wie oft hast du dich schon im Nachhinein über dein eigenes Verhalten geärgert.

Du kommst gestresst und vielleicht verärgert nach Hause und der erste, der dir entgegenläuft, bekommt deine schlechte Laune ab.

Das Kind weint und dein/e Partner/in ist sauer.

So kannst du dein Verhalten ändern:

Mach dir klar, dass es nicht die Familie ist, auf die du sauer bist. Es ist wahrscheinlich dein Chef oder dein Kollege.

Vielleicht hast du viel Stress und bist mit deiner Arbeit unzufrieden.

Stress ist der Beziehungskiller Nr. 1

Soforthilfemaßnahme:

Das kannst Du sofort tun:

Wenn du nach Hause kommst, bleib noch im Auto sitzen oder warte vor der Tür und atme dreimal tief durch.

So wirst du schon ruhiger und kannst mit mehr Gelassenheit zu deinen Lieben gehen.

Langfristig überlege dir, wie du deine Lebens- und Arbeitssituation verbessern kannst und wieder mehr Lebensfreude in dein Leben lässt.

http://www.corinna-cremer-mediation.de/lebensumst-nde-verbessern

Wie erkenne ich mein Ego und wie werde ich es los?

Gepostet am 26. Juli 2015 um 10:00 Comments Kommentare (0)

Vielleicht kennst Du das: Du warst mit anderen Menschen zusammen und erinnerst dich wie du dich verhalten hast und was du gesprochen hast. Und nun fühlst dich damit auf einmal nicht mehr wohl. Sätze wie: "Wie konnte ich nur so einen Blödsinn erzählen" oder "Warum hab ich das jetzt gemacht?" geistern durch deinen Kopf.

Vielleicht merkst du, dass der eine oder andere durch dein Verhalten oder deine Äußerungen verletzt wurde.

Hm. Was war das?? Was ist los mit mir? Schlagen zwei Herzen in meiner Brust? Sind das "Engelchen und Teufelchen"? Wieso fühle ich mich jetzt schlecht mit meinem Verhalten? Bin ich krank oder verrückt geworden?

Nein, ich kann dich beruhigen. Sogar beglückwünschen. Du hast dein Ego entdeckt. Dein Ego ist der Teil von dir, der dich schlecht berät. Der dich zu etwas ermutigt, das dir langfristig schadet. Der über Leichen geht und sich dabei nicht um andere kümmert. Es ist nur auf deinen (seinen) Vorteil aus. Es ist "egoistisch". Es beherrscht bei vielen Menschen den gesamten Verstand und steuert die Gedanken. Ja, manche Menschen glauben sogar ihr Ego zu sein. Du hast es entdeckt. Das ist der erste Schritt zu seiner Auflösung. Du kannst dich wirklich glücklich schätzen und hast damit anderen Menschen viel voraus. Was macht man, wenn man sein Ego entdeckt hat und ihm die Vorherrschaft im eigenen Denken nehmen will? In dem Moment, in dem dein Ego von dir entdeckt wurde hat es schon verloren. Es ist entlarvt. Seine Machenschaften sind aufgedeckt. Damit ist das Wichtigste schon erreicht. Es hat damit schon den größten Teil seiner Macht über dich abgegeben. Nun "quatscht" es dir höchstens noch dazwischen, in deinem Kopf. Aber du weißt ja nun: Immer wenn dir etwas komisch vor kommt, an deinem Denken und deinen Vorhaben, warte einem Moment, halte inne. Und stell dir die Frage: Bin ich das nun, also, ich, mein authentisches ich oder will mich da gerade mein Ego steuern? Wenn dies so ist, dann lass es. Was immer du gerade vor hattest. Du bist ein freier Mensch und kannst machen was du willst. Du musst nicht blind ausführen was dein Ego dir einredet. Nein. Prüfe vor jeder wichtigen Entscheidung, ob du dies wirklich willst. Du, dein authentisches Ich.

Weshalb streiten Menschen? Wie kommt es zu Missverständnissen?

Gepostet am 26. Juli 2015 um 10:00 Comments Kommentare (0)

Kürzlich habe ich einen Filmausschnitt gesehen und herzlich gelacht.

Es ging um den Besuch einer Außerirdischen in Menschengestalt, die zum ersten Mal erlebte wie Menschen auf der Erde miteinander kommunizieren. Sie war Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen Mitarbeitern eines Krankenhauses, die unterschiedlicher Meinung waren.

Sie fragte völlig frei: "Wer sind Sie? Fallen Sie sich immer so ins Wort? Man kann sich besser verständigen, wenn man sich zuhört!"

 

Hiermit ist eigentlich schon alles gesagt. Streit und Missverständnisse lassen sich oftmals vermeiden, wenn man bereit ist, sich zuzuhören.

Denn Menschen neigen dazu zu glauben schon zu wissen, was der andere jetzt wohl sagen wird, obwohl dieser gerade erst begonnen hat zu reden. Also noch lange nicht ausgesprochen hat. Hier beginnt in der Regel schon das Missverstehen, das später zum Streit führt. So antwortet man dann nicht auf das, was der andere tatsächlich gesagt hat bzw. meint, sondern auf die eigene Annahme davon. Und so beginnt eine Spirale von Argumenten und Antworten, die sich nicht auf die wirklichen Standpunkte der Gesprächspartner beziehen, sondern auf eigene Annahmen.

Wie kann man das ändern und Streit und Missverständnisse vermeiden? Indem Sie sich zuhören. Hören Sie sich zu! Auch, wenn es schwer fällt. Üben Sie dies. Sie werden es genießen, wenn Sie zuhören können, man Ihnen zuhört und Sie so weniger streiten. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren.

Der grüne Planet from lerinrouge on Vimeo.